Über Fastenrath

Klares Bekenntnis

Als Unternehmen tragen wir eine besondere Verantwortung für den Erhalt der Umwelt und den Schutz der Menschen.
Der Umweltschutz ist daher integraler Bestandteil unserer Unternehmenspolitik.
Wegweisend für die gesamte Branche wurde FASTENRATH bereits 1997 nach den Umweltrichtlinien DIN EN ISO 14001 zertifiziert.
Bis heute investieren wir nachhaltig in neue, umweltfreundliche Technologien und Prozesse.

Gerne senden wir Ihnen unsere aktuelle Umweltpolitik auf Anfrage zu. Bitte wenden Sie sich dafür an Dr. Jörg Peddinghaus (joerg.peddinghaus@fastenrath.de).

von der ersten Minute an...

Die FASTENRATH Befestigungstechnik GmbH zählt heute zu den international führenden Herstellern von Muttern und Kaltfließpressteilen. 200 Mitarbeiter sind an zwei Standorten beschäftigt. Weltweit über 850 Kunden und 6 Millionen produzierte Teile pro Tag sprechen für sich. Bis das Unternehmen seine heutige Größe erreichen konnte, bedurfte es eines jahrzehntelangen Wachstums. Der heutige Erfolg basiert auf gewachsener Erfahrung, stetiger Innovation und zuverlässiger Qualität.

Heute

Die FASTENRATH Befestigungstechnik GmbH zählt zu den international führenden Herstellern von Muttern und Kaltfließpressteilen. 200 Mitarbeiter an zwei Standorten, über 850 Kunden und sechs Mio. produzierte Teile pro Tag sprechen für sich.

2025

FASTENRATH ist als Teil der Boltun Gruppe aufgenommen worden.

2023

Inbetriebnahme des neuen Logistikzentrums und Einführung von SAP S/4HANA.

2015

FASTENRATH erwirbt zusätzliche Industrieflächen für zukünftige Erweiterungsmöglichkeiten in Plettenberg. Die Weichen für ein kontinuierliches Wachstum sind gestellt. Mit Innovationen geht es weiter in die Zukunft.

2014

Das Hauptverwaltungsgebäude in Plettenberg wird grundlegend modernisiert.

2012

Eine weitere 700-Tonnen-Presse nimmt in Westerburg den Betrieb auf.

2011

Die Produktions- und Lagerflächen in Westerburg werden um 2.000 qm erweitert.

2009

Zum 100-jährigen Bestehen beschäftigt FASTENRATH 185 Mitarbeiter, verschickt jährlich 12.000 Tonnen und hat einen Jahresumsatz von 45 Millionen Euro.

2008

Eine neue Kaltumformpresse mit 650 Tonnen Presskraft wird in der neuen Produktionshalle in Westerburg aufgestellt.

2007

Die Modernisierung des Zweigwerkes in Westerburg wird fortgesetzt. Das Bürogebäude wird aufgestockt und eine Produktionshalle mit 2000 qm Fläche gebaut.

2003

In Plettenberg steigert eine vollautomatische Verpackungsanlage den täglichen Ausstoß und verbessert die Arbeitsbedingungen. Westerburg erhält die erste Sechs-Stufen-Kaltumformpresse.

2002

Der Werkzeugbau Westerburg wird mit modernster Technik ausgestattet. Dazu gehören unter anderem eine Senkerodiermaschine, eine Drahtschneidemaschine und eine Anlage zum CNC-Hartdrehen.

1999

Das neue Hochregallager in Plettenberg hat etwa 3500 Plätze. Die Verladung auf LKWs an der Herscheider Straße ist Vergangenheit, nun sind „Just-in-time“-Lieferungen möglich.

1997

Qualitätsmanagement wird großgeschrieben. Die Zertifizierung nach DIN ISO 9001 und das Umweltmanagement-System DIN ISO 14001 sind die besten Nachweise dafür.

1997

Qualitätsmanagement wird großgeschrieben. Die Zertifizierung nach DIN ISO 9001 und das Umweltmanagement-System DIN ISO 14001 sind die besten Nachweise dafür.

1975

Das Leistungsspektrum wird erweitert. FASTENRATH bietet nun auch die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb von Kaltfließpressteilen an.

1959

Die Erfolgsgeschichte geht weiter. FASTENRATH hat mittlerweile 400 Beschäftigte und über 7 Millionen DM Jahresumsatz.

1955 bis 1957

Das Unternehmen floriert und baut eine neue Halle in Plettenberg. Zusätzliche 3.500 qm Produktionsfläche in Westerburg und der Anbau des Bürogebäudes in Plettenberg bestätigen den Erfolg.

1949

FASTENRATH entwickelt den ersten selbstgefertigten Automaten für kaltverformte Muttern. Das ist die Geburtsstunde der ERFA-Muttern.

1941

Der Zweite Weltkrieg nimmt Einfluss auf das Unternehmen. Zum Schutz vor den Bomben entlang der Bahnlinie Plettenberg-Herscheid wird das Zweigwerk in Westerburg gebaut und die Produktionsanlagen verlagert.

1934

FASTENRATH feiert sein 25-jähriges Bestehen. Die Beizerei, Walzerei und Zieherei sowie das Drahtseillager ziehen in ein Zweigwerk, das von den 50 Beschäftigten vom Hauptwerk aus mit einer Schienenbahn erreicht werden kann.

1924

Ein neues Verfahren für gedrehte Muttern führt zu einem Umsatzboom in den Jahren 1931 bis 1934. Er gibt den Anstoß für den Kauf des fünfgeschossigen Produktionsgebäudes an der Herscheider Straße in Plettenberg.

1909

Das Traditionsunternehmen FASTENRATH wird von Ernst E. Fastenrath (14.7.1886) gegründet. Der gelernte Schlosser lässt zunächst Vierkantmuttern produzieren und erweitert die Produktion nach wenigen Jahren um Sechskantmuttern. Schon hier zeigten sich der Innovationsgeist und der Geschäftssinn des Gründers.